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Eis des Jahres 2015 – Erdbeere mit Balsamico

Uniteis, der Verband der handwerklich arbeitenden Speiseeishersteller in Deutschland, stellt bei der 55. Internationalen Speiseeismesse (MIG – Mostra Internazionale del Gelato) in Longarone das Eis des Jahres 2015 für den deutschen Markt vor: Erdbeere mit Balsamico.

Nach dem Erfolg der Sorte „Limone al Basilico“ im Jahr 2013 und der großen Überraschung „Pera con Parmigiano“ aus dem Vorjahr, wird auch hier auf eine Speiseeis-Kreation in ihrer Gourmet-Version gesetzt. Für das Jahr 2015 präsentiert Uniteis die klassische Sorte par excellence – Erdbeere – kombiniert mit einer weiteren italienischen Köstlichkeit, dem Aceto Balsamico di Modena. Die Sorte Erdbeere zählt zu den beliebtesten in Deutschland. Der Klassiker und Dauerbrenner wurde mit einem Hauch von Balsamico in ganz neuem und modernem Gewand interpretiert. Die Geschmacksrichtung ist bereits in zahlreichen Eisdielen unserer Mitglieder in Deutschland vertreten und erfreut sich großer Popularität. Die Wahl bestätigt einmal mehr die Vorliebe der Deutschen für italienische Produkte. Die Sorte repräsentiert symbolisch die starke Bindung zwischen Italien und Deutschland: die Erdbeere ist eine typisch deutsche Frucht und wird mit einem charakteristischen italienischen Produkt wie dem Aceto Balsamico di Modena kombiniert.

Das Vermarktungsvorhaben von Uniteis aus dem letzten Jahr, das Eis des Jahres mit einer kulinarischen Gaumenfreude Italiens zu kombinieren, stellt einen weiteren Grund für die Wahl dieser Verbindung dar. Der Aceto Balasamico di Modena ist ein italienisches doc-Produkt, das in der ganzen Welt bekannt ist und so in Zusammenhang mit der Initiative Eis des Jahres die Aufmerksamkeit auf das italienische Speiseeis lenken kann, da die Kombination von Speiseeis mit einem typischen Produkt höchster Qualität eine eindeutige Botschaft für den Verbraucher ist: Italienisches Speiseeis wird dadurch automatisch zu einem Qualitätsprodukt.

Die Sorte „Erdbeere mit Balsamico“ wurde wie üblich von einer Uniteis-Kommission ausgesucht und gewählt. Vorangegangen war eine Analyse der internen Pressestelle, wobei man dem ursprünglichen Vorhaben mit dieser Initiative treu bleiben möchte. So muss

  • das Eis des Jahres in Deutschland ein Symbol für Italien und seine typischen Produkte sein, die für ihre Qualität und Frische bekannt sind;
  • die Sorte oder eine der Zutaten das Potenzial für ein Marketingimage besitzen.

Außerdem fällt in diesem Jahr die Wahl der Sorte “Erdbeere mit Balsamico” auf ein wichtiges Jubiläum: die Initiative “Eis des Jahres Uniteis in Deutschland” feiert ihr 15-jähriges Bestehen! Ein Geburtstag von großer Bedeutung – die Entstehungs- und Wachstumsphase ist abgeschlossen und die Initiative zeigt sich einmal mehr als immer wiederkehrender Programmpunkt zu Beginn der Saison. Heute ist es undenkbar, die Saison in Deutschland zu eröffnen, ohne ein Eis des Jahres auszuwählen. Die Initiative hat sich als äußerst erfolgreiche Marketingstrategie zur Bindung der Massenmedien und Verbraucher in Deutschland herauskristallisiert. Dadurch ist Uniteis an vorderster Stelle, wenn es darum geht, Eis-Konsumtrends in Deutschland vorzugeben und sich einen der ersten Plätze innerhalb der deutschen Medien zu sichern.

Da das Interesse an der Initiative seit vielen Jahren groß ist, stellt die Kommission von Fachleuten regelmäßig in einer Rubrik der Zeitschrift „Uniteis Notizie“ die Kreationen und Eisbecher vor, die gut mit dem Eis des Jahres kombiniert werden können.

Hier ist die Liste der Sorten, die seit Beginn im Jahr 2001 vorgestellt wurden:

2001 – ZUCCA (Kürbiseis)
2002 – HONIG- JOGHURT mit SESAM
2003 – MASCAFFE‘
2004 – TORRONCINO (Mandel-Honig Eis)
2005 – LATTE MACCHIATO
2006 – GIANDUIA (Nougateis)
2007 – VANIGLIA (Vanilleeis)
2008 – RICOTTA
2009 – PROSECCO
2010 – CANTUCCINO
2011 – CASSATA SICILIANA
2012 – CREMINO
2013 – LIMONE AL BASILICO
2014 – PERA CON PARMIGIANO (Birne mit Parmesan)
2015 – FAGOLA CON ACETO BALSAMICO (Erdbeere mit Balsamico)

Allen unseren Mitgliedern wünsche ich viel Erfolg und frohes Schaffen!

Dr. Annalisa Carnio
Longarone 02.12.2014

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