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VAPIANO

Nicht zu stoppen. Das Erfolgskonzept von Vapiano geht im Eiltempo auf – fast überall auf der Welt.

Pizza, Pasta und Antipasti: Das gibt es bei jedem Italiener um die Ecke. Eigentlich erstaunlich, dass eine Restaurantkette durchstarten konnte, die genau das bietet.
Das erste Vapiano eröffnete 2012 in Hamburg. Nach elf Jahren ist klar: Das Konzept ist ein riesiger Erfolg. Inzwischen gibt es 130 Filialen, davon 54 in Deutschland.
Seit 2006 expandiert die Kette auch ins Ausland und ist heute in 26 Ländern vertreten, unter anderem Australien, Saudi-Arabien oder Südkorea. In Italien, dem Mutterland von Pasta und Pizza, gibt es aber noch kein Vapiano.
Die Franchise-Kette setzt bislang vor allem auf die Großstädte – allein in München stehen vier Filialen, in Hamburg und Berlin je drei. Inzwischen gibt es Vapianos aber auch in den Nicht-Millionen-Städten – von Augsburg über Oldenburg bis Chemnitz. Meist finden sich die Filialen in guten Innenstadt-Lagen oder in Geschäftsvierteln. Mit allen 130 Restaurants erwirtschaftet das Unternehmen einen Umsatz von 300 Millionen Euro.
Das Besondere an der Systemgastronomie von Vapiano ist nicht, was es dort zu essen gibt, sondern wie die Speisen dem Gast angeboten werden. Im Grunde ist Vapiano ein Selbstbedienung Restaurant.

Gegründet: 2002
Mitarbeiter: 3.400* (D)
Umsatz: 144,9 Mio. €* (D)
*2012, Stand Juli 2013

• 130 Franchise-Restaurants weltweit
• davon 54 alleine in Deutschland
• 2007 und 2012 ausgezeichnet vom Bundesminister a.D. Wolfgang Clement als Top-Arbeitgeber (TOP JOB)
• 2011 ausgezeichnet mit dem e-Star Online Excellence Award

Quelle: HOGA Nr. 1/2013

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