Rechtsvorschriften

Hygiene in Eiscafés

Hygiene in Eiscafés, Restaurants und Großküchen wird zum Erfolgsfaktor
Spezialisierte Institute helfen bei der Umsetzung aktueller Hygieneanforderungen

Die Lebensmittelsicherheit und insbesondere die Hygiene in Gastronomiebetrieben stehen zunehmend im öffentlichen Interesse aber auch im Focus der Lebensmittelüberwachung. Die aktuellen Diskussionen um das „Hygienebarometer“ und „Lebensmittelskandale“ haben das Interesse der Medien sowie der Verbraucher an diesem Thema weiter verstärkt. Doch welche Anforderungen müssen Eiscafés, Restaurants und Großküchen erfüllen? Wie können die Betriebsverantwortlichen Beanstandungen sowie einen möglichen Vertrauensverlust bei den Gästen und Verpflegungsteilnehmern vermeiden?

Neben den nationalen Gesetzen und Verordnungen unterliegen alle Lebensmittel- und Gastronomiebetriebe seit dem 01.01.2006 den Vorgaben der EU-Hygieneverordnungen. Dabei spielen sowohl die allgemeinen Hygieneanforderungen (Basis-Hygiene; Gute-Hygiene-Praxis) als auch spezielle Regelungen, insbesondere das HACCP-Konzept, eine zentrale Rolle. Sauberkeit alleine reicht nicht mehr aus. Lebensmittelunternehmer müssen eine Vielzahl an Regelungen beachten wie z.B. die Einhaltung von Temperaturvorgaben und deren Dokumentation. Des Weiteren gelten ggf. Zulassungspflichten und spezielle Vorgaben bei der Belieferung von Außenstellen und Filialen. Verwendete Zusatzstoffe müssen auf der Speisekarte gekennzeichnet werden und das Personal muss regelmäßig zum Thema Hygiene und Infektionsschutz geschult bzw. belehrt werden. In Eiscafés, Restaurants und Großküchen werden von den Überwachungsbehörden zunehmend auch mikrobiologische Eigenkontrollen eingefordert und dienen somit als Beleg für eine Gute-Hygiene-Praxis und ein funktionierendes HACCP-Konzept.

Die Erfahrung zeigt, dass viele Verantwortliche nur wenig Zeit haben sich mit den aktuellen Vorgaben auseinanderzusetzen sowie mit der Ausarbeitung und Umsetzung von Hygiene- und HACCP-Konzepten teilweise überfordert sind. Aus diesem Grunde kann es sehr hilfreich sein, sich für diese Fragestellungen an ein spezialisiertes und unabhängiges Institut zu wenden. Dazu gehört z.B. das BAV Institut aus Offenburg. Als akkreditiertes Prüflaboratorium mit amtlich zugelassenem Gegenprobensachverständigen steht das BAV Institut bundesweit bereits über 2.000 Betrieben der Lebensmittel- und Gastronomiebranche beratend zur Seite.

Mithilfe der umfangreichen Erfahrung des BAV Institutes können die Betriebe die vielfältigen Hygieneanforderungen schnell und gezielt umsetzen. Der persönliche Betreuer des BAV Institutes zeigt schon beim ersten Besuch, welche Punkte im Betrieb bereits die Vorgaben erfüllen und an welcher Stelle weitere Verbesserungen sinnvoll und notwendig sind. So vermeiden Eiscafés, Restaurants und Großküchen mögliche Beanstandungen und Unannehmlichkeiten, gewinnen an Sicherheit und können gleichzeitig durch die Verwendung des werbewirksamen BAV-Qualitätssiegels für Vertrauen bei Kunden sorgen.

Weitere Infos bzw. Kontakt:
BAV Institut GmbH
Franco Musu
Hanns-Martin-Schleyer-Str. 25
77656 Offenburg
Tel. 0781/96947-0
www.bav-institut.de
franco.musu@bav-institut.de

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