Normative

Sofortmeldung

SofortmeldungDal 1° gennaio 2009 ogni lavoratore dipendente che viene assunto, prima di entrare in attività, dovrà essere subito notificato presso la Sozialversicherung  tramite il formulario “Sofortmeldung”  via Internet o via fax. Il modulo è reperibile nel nostro Sito Internet sotto la voce “Sofortmeldung” o presso il Sitowww.itsg.de oppure potrete richiederlo al Vostro commercialista. Quest’anno sono previsti molti controlli anche presso le gelaterie… non fatevi cogliere impreparati!

Zum Jahresbeginn 2009 sind zur besseren Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung folgende gesetzliche Neuerungen eingeführt worden: 

Sofortmeldepflicht
Arbeitgeber haben ab dem 1. Januar 2009 gemäß § 28a Abs. 4 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IV) den Beginn eines Beschäftigungsverhältnisses spätestens bei dessen Aufnahme an die Datenstelle der Rentenversicherungsträger (DSRV) zu melden, sofern sie Personen in folgenden Wirtschaftsbereichen oder Wirtschaftszweigen beschäftigen:

  1. im Baugewerbe,
  2. im Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe,
  3. im Personenbeförderungsgewerbe,
  4. im Speditions-, Transport- und damit verbundenen Logistikgewerbe,
  5. im Schaustellergewerbe,
  6. bei Unternehmen der Forstwirtschaft,
  7. im Gebäudereinigungsgewerbe,
  8. bei Unternehmen, die sich am Auf- und Abbau von Messen und Ausstellungen beteiligen,
  9. in der Fleischwirtschaft.

Die Sofortmeldung muss den Familien- und die Vornamen der/des Beschäftigten, ihre/seine Versicherungsnummer (soweit bekannt, ansonsten die zur Vergabe einer Versicherungsnummer notwendigen Angaben), die Betriebsnummer des Arbeitsgebers und den Tag der Beschäftigungsaufnahme enthalten.
Vorsätzliche und leichtfertige Zuwiderhandlungen von Arbeitgebern sind mit Bußgeld bedroht.

Mitführungs- und Vorlagepflicht von Ausweispapieren
Die Mitführungspflicht des Sozialversicherungsausweises ist weggefallen. Dafür sind Arbeitnehmer/innen und Selbständige bei der Erbringung von Dienst- oder Werkleistungen in den oben genannten Wirtschaftsbereichen oder Wirtschaftszweigen gemäß § 2a Abs. 1 des Schwarzarbeitbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) nunmehr verpflichtet, ihren Personalausweis, Pass, Passersatz oder Ausweisersatz mitzuführen und den Behörden der Zollverwaltung auf Verlangen vorzulegen. Vorsätzliche und fahrlässige Zuwiderhandlungen von Arbeitnehmern/innen und Selbständigen sind mit Bußgeld bedroht.

Hinweispflicht des Arbeitgebers
Der Arbeitgeber hat jeden seiner Arbeitnehmer/innen gemäß § 2a Abs. 2 SchwarzArbG nachweislich und schriftlich auf die oben genannte Mitführungs- und Vorlagepflicht hinzuweisen, diesen Hinweis für die Dauer der Erbringung der Dienst- oder Werkleistungen aufzubewahren und auf Verlangen bei den Prüfungen nach dem SchwarzArbG vorzulegen. Vorsätzliche und fahrlässige Zuwiderhandlungen von Arbeitgebern sind mit Bußgeld bedroht.

Info: www.zoll.de
(Finanzkontrolle Schwarzarbeit)

Articoli correlati